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EN LA NOBLE CIUDAD DE CORIA,(Cáceres),EN LA RESIDENCIA DE MAYORES SAN NICOLÁS DE BARI,SE HA CELEBRADO : UNA GRAN FIESTA,PARA CONMEMORAR,¡NADA MÁS Y NADA MENOS! QUÉ: LOS SETENTA Y CINCO AÑOS DE SOR AVELINA Y LOS CINCUENTA AÑOS DE SOR EUGENIA SIRVIENDO CON SUS GRANDES CORAZONES Y SUS MANOS,LAS NECESIDADES DE LOS MAYORES,EN LAS RESIDENCIAS DONDE ESTAS MARAVILLOSAS HERMANAS HAN ESTADO.-

SOR AVELINA VA EN SILLA DE RUEDAS,TIENE CASI CIENTO TRES AÑOS.SOR EUGENIA ESTÁ EN RECEPCIÓN Y TIENE SETENTA Y OCHO AÑOS.-

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FOTOGRAFÍAS Y VÍDEO DE JOSÉ VIERA GUTIÉRREZ,RESIDENTE EN SAN NICOLÁS DE BARI,CORIA,(CÁCERES).-

SANTA MISA,SOR AVELINA Y SOR EUGENIA

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75 Y 50 AÑOS DE SOR AQVELINA Y SOR EUGENIA,DE SAN VICENTE PAÚL.-

75 Y 50 AÑOS DE SOR AVELINA Y SOR EUGENIA,DE SAN VICENTE PAÚL.-

LOS 50 AÑOS DE SOR EUGENIA..

LOS 50 AÑOS DE SOR EUGENIA..

EL SACERDOTE SEÑOR MELLA,HABLA DE LAS GRANDES VIRTUDES DE SOR AVELINA Y SOR EUGENIA.-

EL SACERDOTE SEÑOR MELLA,HABLA DE LAS GRANDES VIRTUDES DE SOR AVELINA Y SOR EUGENIA.-

SANTA MISA SOLEMNE

SANTA MISA SOLEMNE.-

LA HERMANA DE LA CARIDAD SON ÁNGELES,NACIÓ EN MORERA (Asturias).,ES LA HERMANA QUE ESTÁ EN LA PRIMERA PLANTA,SIEMPRE QUE ME VE HACER FOTOS ME DICE :“JOSÉ A MI NO ME HAGAS NINGUNA FOTO”
¡¡__MUY BIEN __ YA QUE NO QUIERE FOTOS,PUES POR LO MENOS ,VEAMOS DONDE SE BAUTIZÓ ,ESTA HERMANA ,QUE ESTÁ EN LA PLANTA DONDE YO ESTOY ;

IGLESIA DE MOREDA,ASTURIAS.-

IGLESIA DE MOREDA,ASTURIAS.-

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COLOGNE, GERMANY – JULY 31: Supporters of Turkish President Recep Tayyip Erdogan rally at a gathering on July 31, 2016 in Cologne, Germany. Cologne and surrounding cities are home to tens of thousands of people of Turkish descent. Erdogan has pursued strong-handed measures following the recent coup attempt by elements of the Turkish armed forces that include the shuttering of media outlets and the arrest of journalists as well as suspensions of ten of thousands of university professors, public servants and police members. (Photo by Sascha Steinbach/Getty Images)

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Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kommt am 14.03.2016 in München (Bayern) zu einer CSU-Vorstandssitzung. Foto: Sven Hoppe/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ |

EU-Türkei-Flüchtlingspakt: Drohen, zürnen – kündigen?
Von Markus Becker, Brüssel

REUTERS
Präsident Recep Tayyip Erdogan im Oktober 2015 in Brüssel
Die Türkei droht, Europa kontert – der Flüchtlingspakt scheint in seiner jetzigen Form kaum noch zu retten. Aber was dann? In der EU hofft man, dass wenigstens der Kern des Abkommens überleben kann.
Wenig Zeit? Am Textende gibt’s eine Zusammenfassung.
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Auf diplomatische Contenance legen die Türkei und die EU keinen besonderen Wert mehr. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu fordert forsch die Umsetzung der Visafreiheit bis Oktober – sonst, schiebt er hinterher, sei der Flüchtlingspakt mit der EU Geschichte.
Die Reaktion kommt prompt. Deutschland oder Europa dürften sich auf keinen Fall erpressen lassen, mahnt SPD-Chef Sigmar Gabriel. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer poltert: “Wir sind hier nicht auf dem Basar.” Drohungen und Ultimaten erkennt Scheuer als den “neuen Stil der Erdogan-Türkei”.
Neu ist an diesem Stil allerdings wenig. Seit Monaten schon droht die türkische Regierung immer wieder, den Flüchtlingsdeal platzen zu lassen, sollte die Visafreiheit für türkische Bürger, die in die EU reisen, nicht bald kommen. Der Putschversuch in der Türkei hat die Lage nun weiter erschwert, die Tonlage hat sich noch einmal verschärft.
Derzeit erscheint es kaum noch vorstellbar, dass das Abkommen zwischen der EU und der Türkei in seiner jetzigen Form Bestand haben wird. Immer dringlicher stellt sich daher die Frage: Gibt es einen Plan B? Oder können sich die streitenden Partner doch wieder zusammenraufen?
Viele Gründe sprechen gegen Visafreiheit
Die Visafreiheit ist ein Teil des Preises, den die EU der Türkei dafür zahlen muss, dass diese Flüchtlinge aus Griechenland zurücknimmt und weitere vom Aufbruch nach Europa abhält. Ankara hat die Bedeutung der Visafreiheit so oft betont, dass sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr darauf verzichten kann. Die EU wiederum pocht angesichts des autoritären Gebarens, das Präsident Recep Tayyip Erdogan seit dem Putschversuch an den Tag legt, mehr denn je darauf, dass die Türkei wie vereinbart alle 72 Kriterien für die Visafreiheit erfüllt.
“Wenn die Türkei die Visaliberalisierung haben möchte, müssen die Vorgaben erfüllt werden”, betonte eine Sprecherin von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin heißt es, erst nach der Erfüllung aller Bedingungen durch die Türkei könne “der nächste Schritt gegangen werden”.
Das aber erscheint derzeit unwahrscheinlicher denn je, und zwar aus mehreren Gründen:
 Das türkische Anti-Terror-Gesetz ist das derzeit größte Hindernis. Die EU verlangt eine Lockerung des Paragrafen, sie hält insbesondere die Definition von Terrorismus als zu weitreichend. Dass Ankara aber nach dem Putschversuch das Gesetz entschärfen wird, gilt als ausgeschlossen.
 Ankara hat sich im Flüchtlingspakt verpflichtet, Meinungsfreiheit zu garantieren – und zwar “in der Praxis” und nicht nur auf dem Papier. Das hielten Kritiker schon lange vor dem Putschversuch für einen frommen Wunsch. Nun hat Erdogan Dutzende Medien schließen, Journalisten verhaften und Tausende missliebige Beamte und Richter hinauswerfen lassen. Deshalb gilt auch hier eine Erfüllung der EU-Kriterien bis Oktober als unmöglich.
 Kritiker hatten gewarnt, dass die Visafreiheit eine massive Einwanderungswelle insbesondere nach Deutschland auslösen könne. Türkische Bürger, vor allem Kurden, könnten unkontrolliert einreisen und sofort Asyl beantragen. Ankaras Maßnahmen gegen tatsächliche und vermeintliche politische Gegner dürften diese Bedenken verstärken.
 Wegen der Menschenrechtslage hatten griechische Behörden bereits im Mai mehrfach geurteilt, dass die Türkei kein sicherer Drittstaat sei. Das aber ist nach EU-Recht Voraussetzung für eine Abschiebung syrischer Flüchtlinge, so wie sie im Abkommen mit der Türkei vereinbart ist. Auch diese Situation hat sich seit dem Putschversuch nicht gebessert.
Ist das Flüchtlingsabkommen also zum Scheitern verurteilt? Nicht unbedingt, glauben EU-Insider. Ihre Hoffnung: Die Türkei wird den Pakt nicht gänzlich scheitern lassen, weil sie damit den völligen Bruch mit der EU riskieren würde. Stattdessen sei denkbar, dass sie nur Teile des Abkommens aufkündigt.
Infrage käme etwa der sogenannte 1:1-Mechanismus. Dieser sieht vor, dass die Türkei für jeden Syrer, den sie von den griechischen Inseln zurücknimmt, einen anderen Syrer auf legalem Weg in die EU schicken darf. Bis zu 72.000 Flüchtlinge sollten auf diesem Weg in die EU kommen, doch bisher waren es nur rund 800. Zugleich wurden lediglich etwa 500 Migranten von Griechenland in die Türkei zurückgebracht. Sollte die Visumfreiheit für die Türkei nun verschoben werden, könnte Ankara unter großem Getöse den 1:1-Mechanismus aufkündigen, was in der Praxis aber wohl nur geringe Auswirkungen hätte.
Ohnehin stellen manche Experten infrage, wie weit Erdogan die EU mit dem Flüchtlingsdeal erpressen kann. Ihr Argument: Der starke Rückgang der Migrantenzahlen auf den griechischen Inseln sei vor allem auf die Schließung der Westbalkanroute zurückzuführen. Elmar Brok (CDU), Chef des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments, hält das zwar für einen Trugschluss: “Die Türkei tut viel zur Kontrolle der Grenze nach Griechenland. Fiele das weg, hätten wir in Griechenland schnell ein riesiges humanitäres Problem.”
Doch die Drohung Cavusoglus werde “dramatisch überbewertet”. “Das ist innenpolitische Propaganda, und die EU sollte Erdogan nicht den Gefallen tun, sich davon verunsichern zu lassen”, so Brok. Bis Mitte Oktober sei noch viel Zeit, in der die EU selbstbewusst verhandeln könne. “Sollte Erdogan die Visumfreiheit nicht bekommen, wird ihm das innenpolitisch sehr schaden”, meint Brok. “Zudem basiert seine Popularität auf seinem wirtschaftlich Erfolg, und da kann kein Putin die EU ersetzen. Diese Hebel sollten wir einsetzen.”
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Zusammengefasst: Im Streit um die Visafreiheit sind die Fronten zwischen der Türkei und der EU verhärtet: Die Europäer pochen auf die Erfüllung aller 72 Kriterien durch die Türkei, doch nach dem Putschversuch ist dies unwahrscheinlicher denn je. Nun droht Ankara, den Flüchtlingspakt mit der EU aufzukündigen, sollte die Visafreiheit nicht bald kommen. Inzwischen ist denkbar, dass Teile des Abkommens aufgelöst werden, die Kernvereinbarung aber Bestand hat.
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Lesen Sie mehr zum Thema Türkei:
So groß ist Erdogans Einfluss in Deutschland CSU reagiert auf Drohungen aus Ankara: “Sind nicht auf dem Basar”
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Jeannette Corbeau
Markus Becker ist Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Brüssel.
E-Mail: Markus.Becker@spiegel.de

TRADUCCIÓN AL ESPAÑOL. (GOOGLE).-

UE-Turquía Pacto de Refugiados: amenazar, enojado – por terminado?

Por Markus Becker, Bruselas

Recep Tayyip Erdogan, en octubre el año 2015 BrüsselZur primer plano
REUTERS
Recep Tayyip Erdogan, en octubre el año 2015 Bruselas
Turquía amenaza contadores Europa – pacto de refugiados parece guardar en su forma actual a duras penas. Pero entonces, ¿qué? En la UE, se espera que al menos el núcleo del acuerdo puede sobrevivir.

Poco tiempo? Final del texto hay un resumen.

El diplomático Contenance Turquía y la UE no tienen ningún valor particular más. El canciller turco Mevlut Cavusoglu llamadas preguntando a la aplicación del régimen sin visados a octubre – de lo contrario, él empuja por detrás, era el pacto de refugiados con la historia de la UE.

La reacción viene con prontitud. Alemania o Europa son susceptibles de ser chantajeado por ningún medio, advierte líder del SPD, Sigmar Gabriel. CSU secretario general Andreas Scheuer retumba: “No estamos aquí en el bazar”. Amenazas y ultimátums reconoce Scheuer como el “nuevo estilo Erdogan-Turquía”.

Una característica novedosa de este estilo, aunque sea ligeramente. Durante meses, el gobierno turco ha amenazado varias veces para reventar el reparto de los Refugiados, la exención de visado para los ciudadanos turcos que viajan a la UE, no debería llegar pronto. El intento de golpe en Turquía, la situación fue aún más difícil, el terreno de juego se ha vuelto aún más aguda.

En la actualidad, parece difícil imaginar que el acuerdo entre la UE y Turquía se encuentra en su forma actual tenga inventario. Más urgente, por lo tanto, surge la pregunta: ¿Existe un plan B? O pueden los socios en contienda, pero su actuar juntos de nuevo?

Hay muchas razones en contra de régimen sin visados

El régimen sin visados es parte del precio que la Turquía a la UE debe pagar por ello, que estos refugiados se retira de Grecia y frenar más o Mover a Europa. Ankara ha subrayado repetidamente la importancia del régimen de exención de visado que ya no pueden prescindir de él sin perder la cara. La UE, por su parte, insiste en la cara de un régimen autoritario, el Ministro Recep Tayyip Erdogan establece desde el intento de golpe de Estado del día, más que nunca, que Turquía según lo acordado cumple con todos los 72 criterios para el régimen sin visados.

“Si Turquía quiere liberalización de los visados, se deben cumplir los requisitos”, dijo una portavoz de Presidente de la Comisión de la UE, Jean-Claude Juncker, en Bruselas. Desde el Ministerio de Asuntos Exteriores en Berlín, es sólo después de que el cumplimiento de todas las condiciones de Turquía podría “haber desaparecido el siguiente paso”.

Pero eso parece poco probable actualmente que nunca, y por varias razones:

La legislación turca antiterrorista es actualmente el mayor obstáculo. La UE pide una flexibilización de la cláusula, se considera, en particular la definición de terrorismo demasiado amplia. Que Ankara pero desactivada después del intento de golpe de Estado, la ley, no es aplicable.
Ankara ha emprendido pacto de refugiados para garantizar la libertad de expresión – y “en la práctica”, y no sólo en el papel. Los críticos pensaron mucho antes del intento de golpe de expresión de deseos. Ahora Erdogan tiene estrechos medios de comunicación, periodistas decenas de detención y permitir que miles de tiro funcionarios impopulares y jueces. Por lo tanto, también en este caso el cumplimiento de los criterios de la UE a octubre como imposible.
Los críticos han advertido que el régimen sin visados podría desencadenar una ola masiva de inmigración, en particular, a Alemania. ciudadanos turcos, principalmente kurdos podrían incontrolablemente introducir y aplicar de inmediato solicitó asilo. medidas de Ankara contra adversarios políticos reales y sospechosos probablemente refuercen estas preocupaciones.
Debido a la situación de los derechos humanos autoridades griegas habían dictaminado en varias ocasiones en mayo, que Turquía no es un tercer país seguro. Pero eso es en virtud de la legislación de la UE requisito previo es que los refugiados sirios, como se estipula en el acuerdo con Turquía. Esta situación no ha mejorado desde el intento de golpe.
Es, por tanto, la Convención de Refugiados condenado al fracaso? No necesariamente, creer privilegiada de la UE. Su esperanza: Turquía no va a descarrilar el pacto por completo, ya que sería por lo tanto el riesgo de la ruptura total con la UE. En su lugar es concebible que aufkündigt únicas partes del Acuerdo.

El interrogatorio se produjo la llamada 1: 1 mecanismo. Esta estipula que Turquía puede enviar por cada sirios, que se retira de las islas griegas, otros medios legales sirios en la UE. Hasta 72.000 refugiados deben venir en este camino hacia la UE, pero hasta ahora no sólo de 800. Al mismo tiempo eran, sólo alrededor de 500 migrantes de Grecia fueron trasladados a Turquía. En caso de que la exención de visado para Turquía, ahora se puede mover, Ankara podría bajo mucha fanfarria del 1: 1 por terminado mecanismo, pero probablemente tendría poco impacto en la práctica.

De todos modos, algunos expertos cuestionaron preguntan hasta qué punto Erdogan, la UE puede chantajear a la oferta de refugiados. Su argumento: El fuerte descenso en el número de migrantes en las islas griegas se debe principalmente al cierre de la ruta de los Balcanes occidentales. Elmar Brok (CDU), jefe del Comité de Asuntos Exteriores del Parlamento de la UE, lo que es válido para una falacia. “Turquía está haciendo mucho para controlar la frontera de Grecia cayó la forma en que tuvimos en Grecia rápidamente un enorme problema humanitario.”

Pero la amenaza Cavusoglus se “sobreestimado”. “Eso es propaganda interna, y la UE debería Erdogan no hacer el favor puede ser puesto fuera”, dijo Brok. Hasta mediados de octubre todavía tenía un montón de tiempo en el que la UE puede negociar con confianza. “Si Erdogan no obtiene la exención de visado, es la política interna muy herido”, dijo Brok. “Por otra parte, su popularidad se basa en su éxito económico, y puesto que no puede sustituir a Putin la UE. Esta palanca que debe utilizar.”

En resumen, la disputa sobre el régimen sin visados en el fuego cruzado entre Turquía y la UE se endurecen, los europeos insisten en el cumplimiento de los 72 criterios por parte de Turquía, pero después del intento de golpe, esto es menos probable que nunca. Ahora amenaza a Ankara de poner fin al pacto de refugiados con la UE, el régimen de exención de visados no debería llegar pronto. Mientras tanto, es concebible que las partes del acuerdo se resuelven, pero el acuerdo central perdura.

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Sobre el autor
Markus Becker
Jeannette Corbeau
Markus Becker es corresponsal de Der Spiegel en Bruselas.

E-mail: Markus.Becker@spiegel.de

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Die Türkei droht der EU mit der Aufkündigung des Flüchtlingspakts, wenn die Visafreiheit für die Einreise nach Europa nicht zügig gewährt wird. Die CSU weist diesen “neuen Stil” Ankaras heftig zurück.
Die Türkei hat angekündigt, den Flüchtlingspakt mit der EU aufzukündigen, sollte die Visafreiheit nicht zügig gewährt werden. Diese Androhung hat die CSU nun scharf zurückgewiesen. “Drohungen und Ultimaten – der neue Stil der Erdogan-Türkei. Wir sind bei der Erfüllung der 72 Kriterien für die Visafreiheit nicht auf dem türkischen Basar”, sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.
Laut dem Unionspolitiker kommt die Umsetzung der bisherigen Pläne nicht infrage: “Visafreiheit für die Türkei ist in der aktuellen Lage völlig ausgeschlossen”, so Scheuer. “Die EU muss jetzt klare Verhältnisse schaffen.”
Außenminister Mevlüt Cavusoglu hatte der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” gesagt: “Wenn es nicht zu einer Visaliberalisierung kommt, werden wir gezwungen sein, vom Rücknahmeabkommen und der Vereinbarung vom 18. März Abstand zu nehmen.” Seine Regierung erwarte einen konkreten Termin für die zugesagte Visumfreiheit. “Es kann Anfang oder Mitte Oktober sein – aber wir erwarten ein festes Datum.”
Auch die EU-Kommission hatte scharf auf die Ankündigung aus Ankara reagiert. Die Visafreiheit werde es nur dann geben, wenn alle Bedingungen erfüllt seien, sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Die Türkei habe zugesagt, die Vorgaben zu erfüllen. “Und wir erwarten, dass sie diesen Verpflichtungen nachkommt.” Dazu gehört unter anderem eine Reform der türkischen Anti-Terror-Gesetze.
Eine Regierungssprecherin sagte laut der Nachrichtenagentur Reuters am Montag, die Regierung gehe davon aus, dass sich die Türkei an den vereinbarten Deal halten werde.
Die Türkei und die EU verhandeln seit 2013 über die Aufhebung der Visumpflicht für Türken bei Reisen von bis zu 90 Tagen in die europäische Staatengemeinschaft. Als Teil des Flüchtlingsabkommens hatten beide Seiten im März vereinbart, die Visafreiheit bis zum Sommer auf den Weg zu bringen.
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Andreas Scheuer
Turquía amenaza la UE con la terminación del pacto de refugiado cuando el régimen de exención de visado para viajar a Europa no se concederá de manera rápida. La CSU tiene este “nuevo estilo” de Ankara con violencia.

Turquía ha anunciado a rescindir el pacto de refugiados con la UE régimen, sin necesidad de visado no debe ser concederá de manera rápida. Esta amenaza ha ahora fuertemente rechazado la CSU. “Las amenazas y ultimátums -. El nuevo estilo de Erdogan, Turquía Estamos en el cumplimiento de los 72 criterios para el régimen sin visados no está en el bazar turco”, dijo el secretario general de la CSU Andreas Scheuer.

De acuerdo con los políticos de la Unión para poner en práctica los planes anteriores no es una opción: “régimen sin visado para Turquía está totalmente descartada en la situación actual”, dice Scheuer. “La UE tiene que aclarar la situación ahora”.

El canciller Mevlut Cavusoglu tenía el “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, dijo. “Si no da lugar a la liberalización de visados, nos veremos obligados a tomar el acuerdo de readmisión y el acuerdo de 18 de marzo distancia” Su Gobierno espera una fecha específica para el régimen sin visados prometido. “Puede ser temprano o mediados de octubre – pero esperamos una fecha firme.”

La Comisión Europea ha reaccionado con fuerza al anuncio de Ankara. sólo existirá la exención de visado si se cumplen todas las condiciones, dijo una portavoz de las autoridades de Bruselas. Turquía se ha comprometido a cumplir los puntos de referencia. “Y esperamos que cumplan con estas obligaciones.” Esto incluye una reforma de las leyes antiterroristas de Turquía.

Un portavoz del Gobierno dijo, según la agencia de noticias Reuters el lunes que el gobierno considere que Turquía cumplirá con el acuerdo pactado.

Turquía y la UE han estado negociando desde 2013 sobre la abolición del requisito de visado para los turcos al viajar hasta 90 días en la Comunidad Europea. Como parte del acuerdo de refugiados de ambas partes habían acordado en marzo para llevar el régimen sin visados por el verano en el camino.

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